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umstrittene Flatrate von vielerlei KöchInnen

Immer wieder in vieler Munde. Das Rezept der Content Flatrate; wobei User von Filesharing-Systemen sich bei ihren Internet Service Providern (ISPs) für monatliche 5 bis 10 Euro eine Lizenz zum Filesharen kaufen können, die pauschaliert an die Urheberrechts-Inhaber abgeführt werden soll. Das Geld wird anschließend je nach Häufigkeit der Transaktion verteilt.

Jedoch stellt das Konzept - so die KritikerInnen - keinen direkten Ausgleich zwischen AutorInnen/KünstlerInnen und der Öffentlichkeit her, sondern würde auch die gesamte nichtkreative, bürokratische Contentindustrie, im Sinne der Abwicklung der Flaterate, mitfinanzieren. Florian Cramer bringt es in rohrpost auf den Punkt: “künstliche Lebensverlängerung einer verdient sterbenden Musik- und Filmindustrie (...), mitsamt eines überholten Medienbegriffs."


Gebrannter Datumsstempel an CC-Carpaccio

Rechtssicherheit bei Creative Commonslizenzierung war bis dato nicht einfach zu erreichen. Welche Version des im CC-Verzeichnis mit Metadaten beschriebenen Werkes ist nun eigentlich geschützt. Und wie kann das nachgewiesen werden. Will CC eine echte Alternative in der Verwertung geistigen Eigentums bieten, muss es hierzu Antworten geben. RC gibt diese Antworten.

Bei RC bekommt Werk eine Identifikation (GRID Nummer) und der MD5 Hash-Wert der Datei wird berechnet. Die Metadaten zum Werk können dann auch unter Angabe dieser eindeutigen Kennungen abgerufen werden.